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Archiv Aktuelles

 

BVDH Herbsttagung 2017
Unsere diesjährige Herbsttagung wird am 17. und 18. November im Leonardo Royal Hotel Köln - Am Stadtwald stattfinden.
Neben unserem Qualitätsworkshop erwarten Sie einige interessante Vorträge.
Für das Programm, weitere Informationen und die Möglichkeit zur Onlineregistrierung klicken Sie bitte das Poster der Herbsttagung in der rechten Spalte unter der Login-Möglichkeit für Mitglieder an.
Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Nordrhein zertifiziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird am 18. November 2017 die 20. Mitgliederversammlung stattfinden.

 

 

Einladung zur 20. Mitgliederversammlung am 18.11.2017 in Köln
Im Rahmen der BVDH Herbsttagung 2017 findet am Samstag, den 18.11.2017 in Köln im Leonardo Royal Hotel Köln - Am Stadtwald die 20. Mitgliederversammlung statt.
Angefügt erhalten Sie die Einladung mit weiteren Informationen und der Tagesordnung und eine Vertretungsvollmacht.
Das Protokoll der 19. Mitgliederversammlung vom 31.03.2017 in Bochum finden Sie im Mitgliederbereich unter Dokumente - Protokolle.
Die geplante Satzungsänderung wurde per E-Mail bzw. Post an die Mitglieder verschickt und wird auf Anfrage von der Geschäftsstelle versendet.
Zum Herunterladen - Vertretungsvollmacht_MV.pdf
Zum Herunterladen - Einladung_20._MV_Koeln.pdf

 

 

nfm, Einladung zur 5. Jahreshauptversammlung
Der nfm (Netzwerk der Fachwissenschaftler in der Medizin e.V.) lädt zur 5. Jahreshauptversammlung am 25.11.2017 von 11:00 bis voraussichtlich 15:00 Uhr in die Station-Lounge, Am Haptbahnhof 10 in 60329 Frankfurt a.M. ein.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Einladung.

 

 

BVDH sponsert den 3. Platz des Springer Medizin CharityAwards

Pressemitteilung 10.11.2017: Der Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.V. hat auch in diesem Jahr den 3. Platz des Springer Medizin CharityAwards gesponsert.
Einzelheiten hierzu mit einem Foto vom Gala-Abend entnehmen Sie bitte der angefügten PDF-Datei.

Zum Herunterladen - Pressemitteilung_BVDH_Sponsoring_3._Platz_CharityAward_Oktober_2017.pdf

 

 

Deutscher Ärztetag missbilligt die Erbringung ärztlicher Leistungen im Ausland ohne Einhaltung in Deutschland gültiger Qualitätsstandards - Billigkasse AOK
In der PDF-Datei zum Herunterladen erläutert Herr Dr. Kohlschmidt den Hintergrund für die Missbilligung durch den Deutschen Ärztetag.
www.120. Deutscher Ärztetag - Beschlussprotokoll.de
Zum Herunterladen - Deutscher_Aerztetag_Missbilligung_AOK_Ausschreibung.pdf

 

 

Einladung zur 19. Mitgliederversammlung am 31.03.2017 in Bochum
Einladung zur 19. Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.V. im Rahmen der 28. Jahrestagung der GfH am 31. März 2017 in der Ruhr-Universität Bochum. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung finden Sie im Anhang.
Zum Herunterladen - Einladung_19._MV_31_03_17_Bochum.pdf

 

 

Protokoll der Mitgliederversammlung am 19.11.2016 in Köln
Der Link zum Protokoll befindet sich im Mitgliederbereich unter "Dokumente". Dort sind auch die Präsentationen der Referenten zu finden.

 

 

Neue Richtlinie der Gendiagnostik-Kommission
Die Gendiagnostik-Kommission (GEKO) hat ihre Richtlinie für die Beurteilung genetischer Eigenschaften hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Wirkung eines Arzneimittels bei einer Behandlung gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 1b GenDG auf der Homepage des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/geko am 6. Dezember 2016 veröffentlicht.
Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zur Richtlinie: Richtlinie-Wirkung-Arzneimittel

 

 

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 18. März 2016 in Lübeck
Der Link zum Protokoll befindet sich im Mitgliederbereich unter "Dokumente" - "Protokolle". Dort sind auch die Kommissionsberichte zu finden.

 

 

24 WOCHEN - Kinofilm zum Thema Pränataldiagnostik von Anne Zohra Berrached
        mit Julia Jentsch und Bjarne Mädel in den Hauptrollen
        Start in den deutschen Kinos am 22. September 2016



24 WOCHEN greift das Thema der Pränataldiagnostik auf eindringliche und beeindruckende Weise auf.
Mit der heutigen Technik in der Medizin haben wir alle Möglichkeiten, werdende Eltern können sich in den verschiedenen Schwangerschaftsstadien der Gesundheit ihres Kindes versichern und beeindruckende Bilder des werdenden Kindes sehen.
Doch was es bedeutet, wenn die Ergebnisse nicht mit dem Gewünschten übereinstimmen, darüber machen sich die Wenigsten im Vorfeld Gedanken. Was erwächst aus den Ergebnissen für eine Verantwortung für werdende Eltern, wenn die Ergebnisse Schwieriges zeigen? Welche Entscheidungen zieht das nach sich und kann man diese einfach treffen? Und was bedeutet ein möglicher später Schwangerschaftsabbruch für werdende Eltern, das Kind und eine ganze Familie? Welches Leben ist lebenswert und wo zieht man die persönliche Grenze? Wer zieht die Grenze?
All diese Fragen wirft der Film auf eindrückliche Weise auf und sollte daher bei allen Eltern, Eltern mit Kinderwunsch, Angehörigen sowie in diesem Feld Berufstätigen ein Muss sein.
Darüber hinaus beeindrucken Julia Jentsch und Bjarne Mädel mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung und machen 24 WOCHEN zu einem wahren Filmjuwel deutscher Kinogeschichte.
Link zum Trailer
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Rezension zum Kinofilm 24 Wochen
Der Regisseurin Anne Zohra Berrached, die zuvor Sozialpädagogik studiert hat, ist es gelungen einen unglaublich authentischen, sehr eindringlichen, traurigen und tiefbewegenden Film zu schaffen. Sie findet mit sehr liebevoller Ehrlichkeit Bilder für Lebensaspekte, denen mit Mitteln der Sprache nicht beizukommen ist. Daher ist es auch schwierig, die Eindrücke dieses kraftvollen Films sprachlich zu schildern.
Zur Handlung:
Astrid (Julia Jentsch) steht als Kabarettistin in der Öffentlichkeit, bringt die Leute zum Lachen, auch noch mit Schwangerschaftsbauch. Dies wird sie zusätzliche Kraft kosten. Ihr Mann Markus (Bjarne Mädel) managt sie und unterstützt sie besonnen und liebevoll. Sie haben eine neunjährige Tochter. Als sie erfahren, dass ihr zweites Kind das Down-Syndrom hat, stellen sie sich erstmal optimistisch der Herausforderung. Als sie dann aber im sechsten Schwangerschaftsmonat erfahren, dass das Kind einen schweren operationsbedürftigen Herzfehler hat, stoßen sie an ihre Grenzen. Sie setzen sich mit den Behandlungsmöglichkeiten auseinander, führen ein Gespräch mit Kinderkardiologen, besuchen eine Intensivstation und nehmen an einer Veranstaltung von Menschen mit Down-Syndrom gemeinsam mit ihrer Tochter teil. Es werden die Reaktionen und unterschiedlichen Umgangsweisen nach Mitteilung der Diagnose eines Down-Syndroms aus dem nahen Umfeld (der kleinen Tochter, der Kinderfrau, die kündigt, der Mutter der Schwangeren, die anreist um die Familie zu unterstützen, der Kollegen) sehr ehrlich und in ihrer Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit, wie dies im täglichen Leben ist, gezeigt. Nachdem auch die Beziehung von Astrid und Markus an ihre Grenzen kommt, erkennt Astrid, dass sie allein über das Weiterleben oder den Tod des Kindes entscheiden muss.
Der Film ist auch deshalb sehr realistisch, da viele Szenen nicht von den Schauspielern gespielt, wobei auch diese alles sehr authentisch spielten, sondern mit Ärzten, Psychologen, Hebammen und Krankenschwestern dargestellt wurden.
Dieser Film ist ein Muss für alle, die mit der Entscheidungsnot von Eltern konfrontiert werden, so auch eine besondere Empfehlung an Humangenetiker, diesen Film anzuschauen.
Autorin:
Dr. med. Eva Rossier
Fachärztin für Humangenetik und Kinderheilkunde, genetische Beratung
genetikum Stuttgart

 

 

Pressemitteilung 24.06.2016: KBV und Krankenkassen klagen gemeinsam gegen Therapiefreiheit
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) haben am Mittwoch, 23.6.2016, Klage gegen die Beanstandung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) des Beschlusses zur Weiterentwicklung der Humangenetik (institut-ba.de/ba/babeschluesse/2016-03-11_ba372_13.pdf) eingereicht.

Der gemeinsame Beschluss von KBV und GKV-SV betrifft eine Neuordnung der Vergütung in der humangenetischen Diagnostik und sieht erhebliche (teilweise über 50%) Absenkungen der Vergütung vor, beinhaltet aber auch erstmals die Aufnahme der sogenannten Hochdurchsatz- Sequenzierverfahren (Next Generation Sequencing/NGS) zur Abklärung der Ursache seltener genetischer Erkrankungen. Dies stellt insbesondere eine Verbesserung in der Versorgung von Kindern mit schwer behandelbaren Epilepsien, Entwicklungsstörungen, Muskelerkrankungen und Hirnstrukturanomalien, aber auch Erwachsenen mit seltenen schwer beeinträchtigenden Erkrankungen dar.

Die NGS-Technik ermöglicht, zahlreiche Gene parallel mit relativ geringem Aufwand zu untersuchen. Die Aufnahme dieser Technik (GOPs 11513 u. 11514) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen wurde deshalb von Ärzten und Selbsthilfegruppen begrüßt.

Allerdings wurde die Leistung teilweise unter den Vorbehalt einer Genehmigung der zuständigen Krankenkassen gestellt, ohne dass geregelt worden wäre, aufgrund welcher Kriterien diese Genehmigung erfolgen soll. Das BMG hat dies als Rechtsaufsicht deshalb beanstandet, da ein Genehmigungsvorbehalt durch die Krankenkassen in die ärztliche Therapie- und Diagnostikfreiheit eingreifen würde. Eine solche Einschränkung würde die Kompetenzen von KBV und GKV-SV übersteigen.

Der Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.V. (BVDH) ist entsetzt über das Verhalten der KBV. Bisherige Erfahrungen mit Anträgen für andere humangenetischer Leistungen zeigen, dass weder bei den Krankenkassen selbst noch bei dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) eine ausreichende Kompetenz besteht, die Notwendigkeit humangenetischer Leistungen im Einzelfall zu beurteilen. Zahlreiche Schwangere mit auffälligen Ultraschallbefunden und Eltern von Kindern mit Behinderung erhalten vollkommen unbegründete Leistungsablehnungen und werden mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen. Zudem bestehen zwischen den einzelnen Kassen, teilweise auch zwischen einzelnen Geschäftsstellen und MDK-Dienststellen erhebliche Unterschiede in der Genehmigungspraxis.

Selbsthilfegruppen und der BVDH wehren sich deshalb vehement gegen einen Genehmigungsvorbehalt durch die Krankenkassen. Eine solche Genehmigungspraxis berührt auch wichtige Bereiche der Vertraulichkeit bzw. ärztlichen Schweigepflicht gerade in einem sensiblen Bereich wie der Genetik.

Dass KBV und GKV-SV der Weisung des Ministeriums nicht folgen sondern die KBV als Teil der ärztlichen Selbstverwaltung hiergegen sogar klagt, kann nur als Aufgabe einer der Grundlagen des ärztlichen Handelns verstanden werden. Dies geht zu Lasten einer der schwächsten Patientengruppen und der sie betreuenden Fachärztinnen und Fachärzte für Humangenetik.

Mehr Informationen erhalten Sie über den BVDH!

V.i.S.d.P. Dr. Nicolai Kohlschmidt
Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.V., Linienstraße 127, 10115 Berlin
Tel. 030 - 55 95 44 11 www.bvdh.de

 

 

Einladung zur 17. ordentlichen Mitgliederversammlung am 18.03.2016 in Lübeck
Einladung zur 17. ordentlichen Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.V. im Rahmen der 27. Jahrestagung der GfH am 18. März 2016 in Lübeck. Das Einladungsschreiben des Präsidenten, Herrn Dr. Kohlschmidt, mit der vorläufigen Tagesordnung finden Sie im Anhang.
Zum Herunterladen - Einladung_17_oMV_Luebeck..1.pdf
Zum Herunterladen - Vollmacht_Mitgliedervertretung_2016.pdf

 

 

Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 17. Oktober 2015 in Köln
Der Link zum Protokoll befindet sich im Mitgliederbereich unter "Dokumente" - "Protokolle".

 

 

BVDH sponsert Springer Medizin CharityAward 2015
Auch in diesem Jahr wurde unter Beteiligung des BVDH im Rahmen der Galenus-von-Pergamon Preisverleihung der CharityAward von Springer Medizin durch Dr. Kohlschmidt und Prof. Kunz an die Initiative „Die Landarztmacher“ im Beisein von Bundesminister für Gesundheit, Herrn Hermann Gröhe, in Berlin überreicht. Die Landarztmacher begleiten angehende Medizinstudenten während des gesamten Studiums und geben u.a. in Wochenendveranstaltungen und Praktika Medizinstudenten die Möglichkeit den Arbeitsalltag einer Landarztpraxis im Landkreis Regen (Bayrischer Wald) kennenzulernen. Mittlerweile unterstützen über 25 Ärzte aus der Region ehrenamtlich das Projekt. Das gestiftete Geld soll für Unterbringungskosten der Studenten eingesetzt werden. Das Projekt wurde von einer 9-köpfigen Jury, bestehend aus Personen aus Medizin, Wissenschaft und dem öffentlichem Leben aus 50 Projektbewerbungen auf Platz 3 gewählt. Der Preis ist mit einem Geldbetrag und Sachleistungen ausgestattet. Weitere Informationen über die Preisträger finden Sie unter: www.die-land-arzt-macher.de.

 

 

neue Publikation:
Die interdisziplinären Arbeitsgruppe Gentechnologiebericht der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat eine Publikation zum Thema "Genomchirurgie beim Menschen – Zur Verantwortlichen Bewertung einer neuen Technologie" getätigt. Weitere Informationen erhalten Sie im Mitgliederbereich unter "News"

 

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung mit Qualitätsworkshops des BVDH e.V. am 16. und 17. Oktober 2015 in Köln
Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Qualitätsworkshops des BVDH e.V. am 16. und 17. Oktober 2015 in Köln im art'otel cologne, Holzmarkt 4, 50676 Köln. Das Einladungsschreiben des Präsidenten, Herr Dr. Kohlschmidt, sowie einen Überblick über die einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Anhang.
Zum Herunterladen - Einladung_QS_und_aoMV_Koeln_10.2015.pdf
Zum Herunterladen - Vollmacht_6.aoMV_Koeln_2015.pdf

 

 

Einladung zur 16. ordentlichen Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.V.
Einladung zur 16. ordentlichen Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.V. im Rahmen der 26. Jahrestagung der GfH am 17. April 2015 in Graz/Österreich. Das Einladungsschreiben des Präsidenten, Herr Dr. Kohlschmidt, finden Sie im Anhang.
Zum Herunterladen - Einladung_16_OMV.pdf
Zum Herunterladen - Vollmacht_Mitgliedervertretung_2015.pdf

 

 

14th European Meeting on Complement in Human Disease (EMCHD) 2013
Das 14th European Meeting on Complement in Human Disease wird am 17.bis 21. August 2013 im Hans-Knöll-Institut in Jena stattfinden. Weitere Informationen unter www.emchd2013.org

 

 

2 Neue Richtlinien der GEKO zum GenDG in Kraft
Am 03.12.2012 ist die Richtlinie für die Anforderungen an die Durchführung genetischer Reihenuntersuchungen gemäß §23 Abs.2 Nr. 6 GenDG in Kraft getreten. Bekanntmachung eines Beschlusses der GEKO vom 16.11. 2012 über eine Änderung der Richtlinie für die Anforderungen an die Inhalte der Aufklärung bei genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 3 GenDG vom 27.04.2012, veröffentlicht und in Kraft getreten am 25.05.2012 In Anpassung an die Richtlinie für die Anforderungen an die Durchführung genetischer Reihenuntersuchungen gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 6 GenDG vom 16.11.2012, veröffentlicht und in Kraft getreten am 03.12.2012, hat die Gendiagnostik-Kommission Kap. II. 6 ("Genetische Reihenuntersuchung") der oben genannten Richtlinie mit Beschluss vom 16.11.2012 geändert und wie folgt gefasst: (siehe Anhang 2)
Zum Herunterladen - RL_Reihenuntersuchung__16_11_2012.pdf
Zum Herunterladen - RL_Aufklaerung_med_Zwecke_geaendert_16_11_2012.pdf

 

 

BVDH-Stellungnahme zum Test auf fetale Trisomie 21 aus mütterlichem Blut / Bluttest auf Downsyndrom / PraenaTest® auf Trisomie 21
Der „PraenaTest®“ basiert auf der Isolierung definierter Abschnitte zellfreier DNA (Erbsubstanz) des Fetus, die im Blut der Schwangeren zirkulieren. Angeboten wird er im Auftrag einer privaten Biotechfirma(LifeCodexx, Konstanz). Einige Aussagen sind aus Sicht der Humangenetik zu korrigieren:
Zum Herunterladen - PraenaTest_Stellungnahme_BVDH_2507_2012.pdf

 

 

3 neue Richtlinien der GEKO in Kraft
Folgende Richtlinien sind am 26. Juli 2012 in Kraft getreten: Richtlinie für die Beurteilung genetischer Eigenschaften hinsichtlich ihrer Bedeutung für Erkrankungen oder gesundheitliche Störungen sowie für die Möglichkeiten, sie zu vermeiden, ihnen vorzubeugen oder sie zu behandeln gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 1a GenDG; Richtlinie für die Anforderungen an die Qualitätssicherung genetischer Analysesn zu medizinischen Zwecken gemäß §23 Abs. 2 Nr. 4 GenDG und Richtlinie für die Anforderungen an die Durchführung genetischer Analysen zur Klärung der Abstammung und an die Qualifikation von ärztlichen und nichtärztlichen Sachverständigen gemäß §23 Abs. 2 Nr. 4 GenDG
Zum Herunterladen - RL_Med_Bedeutung_genet_Eigenschaften_2607_2012.pdf
Zum Herunterladen - RL_Qualitaetssicherung_genet_Analysen_2607_2012.pdf
Zum Herunterladen - RL_Qualifikation_Abstammungsbegutachtung_2607_2012.pdf

 

 

Neu Richtlinie der GEKO in Kraft
Die Richtlinie der Gendiagnostik-Kommission (GEKO) für die Anforderungen an die Inhalte der Aufklärung bei genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 3 GenDG" ist am 25. Mai 2012 in Kraft getreten.
Zum Herunterladen - RL_Anforderungen_Inhalte_Aufklaerung_bei_genet_Untersuchungen_2505_2012.pdf

 

 

Fachgebundene ("kleine") genetische Beratung nach GenDG
„Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, als Fachärztin bzw. Facharzt benötigen Sie ab dem 1.2.2012 laut Gendiagnostikgesetz (GenDG) zur sog. fachgebundenen („kleinen“) genetischen Beratung nach GenDG eine Qualifikation gemäß der erst zum 11.07.2011 in Kraft getretenen Richtlinie der Gendiagnostik-Kommission (GEKO). Fachärztinnen bzw. Fachärzte für Humangenetik sind mit ihrer Facharztqualifikation zur fachärztlichen („großen“) genetischen Beratung natürlich auch automatisch zur fachgebundenen genetischen Beratung qualifiziert. Andere Fachärztinnen und Fachärzte sollen die Qualifikation berufsbegleitend in einer Fortbildungsmaßnahme erwerben können. Bisher haben die auf Länderebene zuständigen Gesundheitsministerien die Voraussetzungen hierfür immer noch nicht geschaffen. – Wir werden Ihnen an dieser Stelle über den jeweils neuesten Sachstand berichten. Zur Vorbereitung auf die anstehende Fortbildung möchte der Berufsverband Deutscher Humangenetiker Ihnen hier das „Curriculum Jenense“ vorstellen, das humangenetische Kolleginnen der Universität Jena erarbeitet und freundlicherweise dem BVDH zur Einsicht und ggf. Nutzung durch alle interessierten Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt haben. Hierfür danken wir Frau Dr. rer. nat. Anja Weise (Fachhumangenetikerin GfH), Frau Dr. med. Heike Nelle und Frau Dr. med. Isolde Schreyer sehr herzlich! Mit den hier – für den 8-Stunden- und den 72-Stunden-Lehrgang – musterhaft vorgestellten Inhalten gemäß GEKO-Richtlinie könnte die Qualifizierung zur fachgebundenen genetischen Beratung nach GenDG erfolgen, sobald die Fortbildung auf Länderebene geregelt ist. Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. med. Bernt Schulze Präsident BVDH e.V.
Zum Herunterladen - Curriculum_Jenense_Fachaerzte_..pdf
Zum Herunterladen - Curriculum_Jenense_Praenatal_..pdf

 

 

Neue Richtlinie der GEKO
Die Gendiagnostikkommission hat ihre 3. Richtlinie zu genetischen Untersuchungen bei nicht-einwilligungsfähigen Personen nach §14 in Verbindung mit § 23 Abs.2 Nr. 1c GenDG veröffentlicht.
Zum Herunterladen - RL-GenetischeUntersuchung_26072011.pdf

 

 

Richtlinien zum Gendiagnostik-Gesetz veröffentlicht
Die Gendiagnostik-Kommission hat 2 Richtlinien zu "Aufklärung/Abstammung" und "Genetische Beratung" verabschiedet und veröffentlicht. Weitere Informationen unter www.rki.de
Zum Herunterladen - RL-AufklaerungAbstammung.pdf
Zum Herunterladen - RL-GenetischeBeratung.pdf

 

 

Ambulante Kodierrichtlinien
Die Anlagen informieren Sie über den aktuellen Stand der Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien.
Zum Herunterladen - 2011-04-18_KBV-Information_96_Anlage_Praxisinformation_AKR_Aktueller_Sachstand.1804_11pdf.pdf
Zum Herunterladen - 2011-04-18_KBV-Information_96_Ambulante_Kodierrichtlinien_Sachstand_1804_11.pdf

 

 

Stellungnahmen des BVDH zu Richtlinien-Entwürfen der GEKO
Der BVDH hat zu allen 3 Richtlinien-Entwürfen eine Stellungnahme an die Gendiagnostik-Kommission gerichtet. Eine Ergänzung zu seiner Stellungnahme vom 07. März zum Richtlinien-Entwurf Genetische Beratung hat der Vorstand am 24.März 2011 an die Gendiagnostik-Kommission gesandt. In ihr werden die Diskussionsergebnisse der am 18. März abgeschlossenen GfH-Fachtagung und seiner 12. Ordentlichen Mitgliederversammlung in Regensburg mitgeteilt.
Zum Herunterladen - BVDH_Stellungnahme_RL-Entwurf_Genet_Beratung_0703_2011.pdf
Zum Herunterladen - BVDH_2.Stellungnahme_zu_RL-Entwurf_Genet.Beratung_2403_2011.pdf
Zum Herunterladen - BVDH_1403_2011Stellungnahme_GEKO_Richtlinie_GB_Klaerung_Abstammung.pdf
Zum Herunterladen - BVDH_Stellungnahme_RL-Entwurf_Nichteinwilligungsfaehige_Pat_2403_2011.pdf

 

 

Richtlinien-Entwurf zu genetischen Untersuchungen bei nicht-einwilligungsfähigen Personen
Mit Datum vom 21.02.2011 hat die Gendiagnostik-Kommission einen weiteren Richtlinien-Entwurf zu genetischen Untersuchungen bei nichteinwilligungsfähigen Personen nach § 14 Gendiagnostik-Gesetz beschlossen und diesen zur Anhörung freigegeben. Gelegenheit zu diesem Stellung zu nehmen besteht bis zum 21.März 2011.
Zum Herunterladen - 2011_02_21_RL-E_Untersuchung_bei_Nicht-Einwilligungsfaehigen.pdf

 

 

Richtlinienentwurf zur Klärung der Abstammung der GEKO bis 14. März 2011
Die Gendiagnostik-Kommission hat mit Datum vom 14.02.2011 einen Richtlinien-Entwurf über die Anforderungen an die Inhalte der Aufklärung bei genetischen Untersuchungen zur Klärung der Abstammung beschlossen und diesen zur Anhörung freigegeben. Bis zum 14. März wird die Gelegenheit gegeben zu diesem Richtlinien-Entwurf Stellung zu nehmen.
Zum Herunterladen - 2011_02_14_RL-E_Inhalte-Aufkl-Einwill-Abstammung_Geko.pdf

 

 

Richtlinien-Entwurf zur Genetischen Beratung der GEKO bis 07.März
Anhörung zum Richtlinien-Entwurf der GEKO Genetische Beratung Die Gendiagnostik-Kommission (GEKO) hat entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag in § 23 Abs. 2 Nr. 2a und Nr. 3 des Gesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (GenDG) den Entwurf einer Richtlinie über die Anforderungen an die Qualifikation zur genetischen Beratung nach § 7 Abs. 3 und an die Inhalte der genetischen Beratung beschlossen und diesen zur Anhörung freigegeben. Ab sofort besteht die Gelegenheit, zu diesem Richtlinien-Entwurf bis zum 7. März 2011 Stellung zu nehmen. Es ist der Gendiagnostik-Kommission daran gelegen, die allgemeine Einschätzung wie auch spezifische Aspekte oder Verbesserungsvorschläge einzelner betroffener Fachkreise, Verbände, Organisationen zur Interessenvertretung von Patienten, Behinderten und Verbrauchern sowie öffentlicher Institutionen zu erfahren, um diese bei der weiteren Beratung vor Beschlussfassung über die Endfassung der Richtlinie berücksichtigen zu können.
Zum Herunterladen - RL-E_GenetischeBeratung.pdf

 

 

Anpassung des Neugeborenen-Screenings an das Gendiagnostikgesetz
In der Anlage sehen Sie den Entwurf eines Beschlusses des GBA zur Anpassung des Neugeborenene-Screenings an das Gendiagnostik-Gesetz vom 16.12.2010. Der Beschluss wird mit seiner Veröffentlichung im Bundesanzeiger wirksam werden.
Zum Herunterladen - Beschluss_GBA_Anpassung_NGSc_an_GenDG_1612_2010_.pdf

 

 

Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Vergütung in 2011/ 2012
In der Anlage können Sie den Beschluss des Bewertungsausschusses in seiner 242.Sitzung lesen, der am 01.Januar in Kraft tritt.
Zum Herunterladen - BA_2010-11-24_ba242.pdf

 

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung 25.09.2010 um 11. 00 Uhr in Frankfurt am Main
Die AOMV findet am 25.09.2010 in der Zeit von 11.00 - 16.00 Uhr in Frankfurt am Main statt. Tagungsort ist: Theodor-Stern Kai 7, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität, Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gebäude 14 Hörsaal; Die Einladung erfolgte mit BVDH aktuell Nr. 4 vom 13.August 20010 (unter News) Die vorläufige Tagesordnung entnehmen Sie bitte der Einladung (Anlage).
Zum Herunterladen - Einladung_AOMV_Frankfurt_aM__final.doc
Zum Herunterladen - Fax_Antwort_Mitglieder.doc

 

 

PID
Zu Ihrer Information die Mitteilung des BGH zu dem neuen Thema Präimplantationsdiagnostik.
Zum Herunterladen - BGH_zu_Praeimplantationsdiaagnostik.pdf

 

 

Änderungen in der Abrechnung EBM Kap.11.1.
Für Vertragsärzte mit der Zusatzbezeichnung Medizinische Genetik wurden zum 01. Juli 2010 folgende Änderungen beschlossen: Laut Beschluss des Bewertungsausschusses in seiner 212. Sitzung vom 12.März 2010 wird sich mit Wirkung vom 01.Juli folgendes ändern. Aufnahme einer Ziffer 10 zur Präambel zum Abschnitt 11.1. Ziffer 10 lautet: Für Vertragsärzte mit der Vertragsärzte mit der Zusatzbezeichnung Medizinische Genetik sind die Gebührenpositionen 11210 bis 11212 nicht berechnungsfähig.
Zum Herunterladen - EBM_Aenderung_2010-03-12_ba212.pdf

 

 

Informationen aus der Gendiagnostik-Kommission
Wir zitieren aus dem Bericht aus der 2.Sitzung der GEKO vom 22.01.2010/ www.rki.de : - Zu den Begriffen „genetische Analyse“ und „Nachweis“ der Einwilligung gegenüber der beauftragten Person oder Einrichtung - Am 22.01.2010 hat die 2. Sitzung der Gendiagnostik-Kommission (GEKO) stattgefunden. Da die GEKO den Auftrag hat, Richtlinien zu genetischen Untersuchungen zu erstellen, hat sie sich auf ihrer 2. Sitzung im Vorfeld mit der Frage befasst, welche Untersuchungen nach den Begriffsbestimmungen des § 3 GenDG als genetische Untersuchungen anzusehen sind mit der Folge, dass die speziellen Vorgaben des GenDG gelten. Auf der Grundlage der gesetzlichen Begriffsbestimmungen geht die GEKO nach erster Prüfung davon aus, dass z.B. eine Analyse der Produkte der Nukleinsäuren eine genetische Untersuchung sein kann, jedoch nicht in jedem Fall sein muss. Die Einordnung hängt u.a. wesentlich davon ab, ob die Analyse „auf die Feststellung genetischer Eigenschaften gerichtet“ (vgl. § 3 Nr.2 GenDG) ist. Die GEKO geht daher nach der Diskussion auf ihrer 2. Sitzung vorläufig von folgendem Verständnis aus: •Medizinische Laboratoriumsuntersuchungen sind dann genetische Analysen im Sinne des GenDG, wenn diese durch die verantwortliche ärztliche Person mit der expliziten Fragestellung nach bestimmten genetischen Eigenschaften veranlasst werden. •Eine nach § 7 Absatz 2 GenDG beauftragte Person oder Einrichtung darf die genetische Analyse nur vornehmen, wenn ihr ein Nachweis der Einwilligung vorliegt. Als Nachweis wird eine schriftliche oder elektronische Bestätigung der verantwortlichen ärztlichen Person als ausreichend erachtet. Stand: 02.02.2010 der Veröffentlichung des RKI

 

 

Gemeinsame neue Formblätter zum GenDG
Der Berufsverband Deutscher Humangenetiker (BVDH) und die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH) haben gemeinsam Vorschläge für GenDG-konforme Formulare zur Patientenaufklärung vor genetischen Analyse, zur Einwilligung in genetische Analysen und zur Weiterleitung von Widerrufen (FB 4_1) verfaßt. Das Formular zur Aufklärung vor genetischen Analysen (FB 1_1) ist zum Verbleib beim Patienten gedacht. Die Einwilligung in genetische Analysen erfolgt auf gesondert auszufüllenden Erklärungen. Es gibt zwei verschiedene Einwilligungserklärungen: FB 2_2 ist für Einrichtungen mit hohem Interesse an einer wissenschaftlichen Verwendung von Ergebnissen / restlichem Untersuchungsmaterial und der damit verbundenen Bereitschaft zum erhöhten Archivierungs-/Asservierungsaufwand gedacht. FB 2_1 wurde alternativ für wissenschaftlich weniger interessierte Einrichtungen verfaßt. Trotz sorgfältiger Prüfung kann eine Gewähr für die juristische Korrektheit nicht übernommen werden. Formblätter sind im Mitgliederbereich erhältlich.

 

 

Neue Formblätter des BVDH gemäß GenDG
Der BVDH hat darüber hinaus weitere Formulare zur Aufklärung über Ziele und Inhalte einer genetischen Beratung sowie zur Einwilligung in die genetische Beratung und deren Dokumentation erarbeitet. Diese sind (FB 1_2, FB 2_3) wahlweise für Fachärzte für Humangenetik bzw. (FB 1_3, FB 2_4) für Fachärzte anderer Fachrichtungen gedacht, die sich im Rahmen Ihrer Facharztweiterbildung für genetische Untersuchungen im Rahmen ihres Fachgebietes qualifiziert haben. Die Formulare werden als Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, damit sie möglichst einfach ganz oder teilweise übernommen und individuell angepasst werden können. Es wird keinerlei Garantie dafür übernommen, dass alle Aspekte des GenDG berücksichtigt sind, zumal die Ausführungsbestimmungen durch die GenDG-Kommission noch zu erlassen sind. Kürzungen oder Streichungen der Passagen, die als vom GenDG gefordert gekennzeichnet sind, dürften jedoch zu mangelnder rechtlicher Absicherung führen. Formblätter sind im Mitgliederbereich erhältlich. Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Dr. rer. nat. Simone Heidemann (heidemann@medgen.uni-kiel.de)

 

 

Der Vorstand des BVDH informiert: Zeitplan für das Inkrafttreten einzelner Bestimmungen des Gendiagnostik-Gesetzes.
Zum Herunterladen - Zeitplan_GenDG_08102009.pdf
Zum Herunterladen - ZF_Eckpunkte_GenDG_140809.pdf

 

 

Gendiagnostikgesetz am 04.August 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz tritt am 01.02.2010 in Kraft.
Zum Herunterladen - Gesetzblatt_GenDG_BGBL04082009.pdf

 

 

Gendiagnostik-Gesetz am 25.4. 2009 im Bundestag angenommen.
Zum Herunterladen - Gesetz_2404-09.pdf
Zum Herunterladen - 1612713_GV_240409.pdf

 

 

Änderungen zum Schwangerschaftskonfliktgesetz passiert Bundesrat, Gesetz tritt am 01.01.2010 in Kraft.
Zum Herunterladen - Drucksache_Bundesrat_447-09.pdf

 

 

Neue Leitlinien zum Pränatalem Schnelltest durch GfH am 15.06.2009 verabschiedet.
Zum Herunterladen - LL_Praenataler_Schnelltest.15062009pdf.pdf

 

 

"Selbst zahlen?" - Neuer IGeL-Ratgeber März 2009
Gemeinsamer Patientenratgeber von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung, Anfang März 2009 erschienen
Zum Herunterladen - IGeL_BAEK-KBV.pdf

 

 

Beschluss des EBA vom 15.01.2009 zu Umsetzung und Weiterentwicklung der arzt-und praxisbez. RLV nach § 87b Abs.2 u. 3 SGB V
Zum Herunterladen - 2009-01-15_Beschluss_9__Si_EBA_Umsetzung_und_Weiterentwicklung_RLV_Teil_A_und_B_FINAL.pdf

 

 

Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle des BVDH e.V.
Die bisherige Leiterin der Geschäftsstelle des BVDH, Frau Dr. Wera Hofmann, verlässt zum 31. August 2008 den Berufsverband, weil ihre Familie am Bodensee in Konstanz einen neuen Berufs- und Lebensschwerpunkt gefunden hat. Der BVDH verdankt Frau Dr. Hofmann einen gelungenen Start der Geschäftsstellenarbeit in Berlin seit dem Neubeginn am 1.1.2007. Die Berufsverbandsmitglieder haben sie als jederzeit kompetente und zugewandte Gesprächspartnerin kennen gelernt. Der Berufsverband dankt Frau Dr. Hofmann sehr herzlich für die geleistete Arbeit und wünscht ihr und ihrer Familie für den Start am Bodensee alles Gute! Mit kurzer Einarbeitung hat zum 1. August 2008 Frau Birgit Teschke die Leitung der Geschäftsstelle in Berlin übernommen. Die diplomierte Betriebswirtin ist die frühere Regionalmanagerin der Gesundheits- und Technologieregion Berlin-Buch. Sie stammt aus Rostock und lebt und arbeitet seit mehr als 18 Jahren in Berlin. Schwerpunkte der sechsjährigen Tätigkeit von Frau Teschke in Berlin-Buch waren die Entwicklung von Zukunftsperspektiven, die Bildung und Pflege von Netzwerken, das Standortmarketing, die Akquisition öffentlicher und privater Finanzierungen sowie eine überregionale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Von 1996 bis 2002 arbeitete sie als Technologie- und Unternehmensberaterin beim Forschungszentrum Jülich/Niederlassung Berlin innerhalb des Modellversuchs des Bundesministeriums für Forschung und Technologie an technologieorientierten Unternehmensentwicklungen in den Neuen Bundesländern und später als Projektleiterin in einer privaten Berliner Kapitalbeteiligungsgesellschaft. Auch dort lagen die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit im Bereich Gesundheit, Biotechnologie und Medizintechnik. Der BVDH wünscht Frau Teschke viel Erfolg für ihre Aufgaben im Berufsverband!

 

 

Stellungnahme
Der BVDH und die GfH nehmen Stellung zu Veröffentlichungen des Deutschen Ärzteblattes zum Thema Pränataldiagnostik und bitten um Richtigstellung der genannten Artikel.
Zum Herunterladen - Stellungnahme_BVDH_und_GfH_zu_Artikeln_des_DAe_Juni_2008_Praenataldiagnostik.pdf

 

 

 

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